Let’s go!
Swamp-Boogie, Bayou-Blues oder schlicht Rock’n’Roll… Creedence, Willy DeVille, Van Morrison, Dr. John, Jimmie oder Stevie Ray Vaughan, Tony Joe White, Quicksilver Messenger, Booker T & the MGs, Bo Diddley, Albert, BB oder Freddie King, Fats Domino, Ray Charles, Little Feat, JJ Cale, Steve Miller oder Hank Williams haben Spuren hinterlassen und den DOCTOR-LOVE-POWER-Sound geprägt.
Es sind die kleinen Geschichten, die in der Musik erzählt werden, die Gefühle, die geweckt werden, der passende Ton dazu und der Beat, der den Herzschlag des Songs ausmacht: DOCTOR LOVE POWER’s Organ Trio aus Norddeutschland schafft gemeinsam eine brennende, funkige, bluesige Atmosphäre aus Groove, Melodie und Story. Im Zentrum steht die rohe Stimme des Doctors mit dem Spiel zwischen knurrenden Bässen und kreischendem Timbre. Schon beim dritten („Pete The Painter“) und vierten Album („Dance The Blues“) hat sich der Doctor vom „klingt wie“ verabschiedet. Songs von Verlangen und Sehnsucht, über Zweisamkeit und Einsamkeit, kurze „harte Bretter“ und wabernde Jams – DOCTOR LOVE POWER’s Organ Trio möchte für ein paar Stunden Tanz und Liebe mit dem Publikum teilen.
Less talk, more music…
Die Musiker
Ein Leben, in dessen Zentrum die Musik steht, ist für Mark Bloemeke – Gründer, Sänger, Gitarrist, Komponist und Motor der Band – einzig lebenswert.
Dr. Jörg Metzner ist der einzige wirkliche Medizinmann in der Band. Doch vor allem ist er die Macht an der Hammond B3 und am Wurlitzer-oder Rhodes-Piano, der den Songs Funk und Soul verleiht. Der Lübecker ist in seiner Heimatstadt ein bunter Hund, schult sein Spiel auf Sessions und in diversen Projekten wie der “Soul Factory” oder der Session-Band “Appetizer”. Der Doctor und der Doktor spielen gelegentlich auch Konzerte als Duo, wenn der Platz für den dritten Mann nicht reicht.
Olle Wolski ist seit Jahrzehnten aus der Hamburger und norddeutschen Musikszene nicht mehr wegzudenken. Mit seinem überaus musikalischen Spiel am Schlagzeug, seinem großen Verständnis für Musik begeistert und begleitet er auch Musiker wie Stephan McEbel oder Vincent Moser.